Die Aussicht auf mentale und körperliche Höchstleistungen durch die Einnahme pharmakologischer Substanzen ist verlockend. Einige Experten und Mediziner gehen allerdings davon aus, dass die Einnahme der Mittel mit erheblichen Gesundheitsrisiken und Suchtpotenzial verbunden ist. Andere attestieren den Substanzen geringe bis keine Nebenwirkungen. Letztlich fehlt es insgesamt noch immer an empirischen Langzeitstudien mit gesicherten Ergebnissen hinsichtlich der Wirkung und Risiken leistungsstärkender Mittel. In dieser Rubrik finden sich daher Materialien zum Stand der kontroversen medizinischen Forschung. Ohne einen Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben, beschäftigen wir uns hier mit den Fragen: Wie hoch ist das Abhängigkeitsrisiko bei der Einnahme von leistungssteigernden Mitteln? Welche Folgen ergeben sich für die physische und psychische Gesundheit der Konsumenten? Und welche Folgen ergeben sich aus Sicht der Mediziner und dem Gesundheitswesen?

 

Bericht über Persönlichkeitsänderung durch Ritalin auf ZEIT ONLINE

Konzentrierter, effektiver – einfach besser. Die ZEIT berichtet über den Missbrauch von Ritalin und was dieser mit der Persönlichkeit eines jungen Jurastudenten angestellt hat.

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Nebenwirkungen von Ritalin auf SÜDDEUTSCHE ONLINE

Nebenwirkungen sind beim Gebrauch von Ritalin immer zu beachten. Welche genau das sind und wie diese den Menschen beeinflussen, kann man auf Süddeutsche nachlesen.

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Die Modedroge Ritalin auf rtl.de

Das eigentlich wichtige Medikament Ritalin verkommt zur Modedroge. Auf rtl.de werden die Gefahren und der Nutzen von Ritalin besprochen.

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Der Stoffwechsel gerät durch Ritalin ins Schwanken auf FOCUS ONLINE

Nicht nur die Persönlichkeit kann sich beim Konsum von Ritalin drastisch ändern, auch der Stoffwechsel gerät ins Schwanken. Der FOCUS berichtet über eine Studie und deren teilweise erschreckende Ergebnisse.

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Ritalin sorgt für eine bessere Verknüpfung der Synapsen auf FAZ ONLINE

Ritalin fördert die Konzentration und somit oft auch die Leistung. Eine Studie hat jedoch auch herausgefunden, dass das Medikament für eine bessere Verknüpfung der Synapsen im Hirn verantwortlich ist. Nachzulesen auf faz.de.

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DAK Gesundheitsreport 2015: Doping am Arbeitsplatz

Der DAK-Gesundheitsreport beschäftigt sich mit dem Krankheitsgeschehen in der Arbeitswelt. Im Jahr 2015 steht das Thema „Doping am Arbeitsplatz“ im Fokus der Studie. Dazu wurden Arzneimitteldaten ausgewertet, Experten befragt und aktuelle Einstellungen in der Bevölkerung ermittelt. Im Vergleich zum DAK-Gesundheitsreport von 2009 zeigt sich ein deutlich höhere Toleranz gegenüber „Doping am Arbeitsplatz“.

DAK Gesundheitsreport 2015 (PDF/2.0 MB)

TAB- Arbeitsbericht: 2011 Leistungssteigerung als gesellschaftliche Herausforderung

In dem Abschlussbericht des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) wurde die Entwicklung zum Thema (Psycho-)Pharmaka zur Leistungssteigerung in Beruf und Alltag bis 2011 untersucht.

TAB- Arbeitsbericht: 2011 (PDF/3.0 MB)

DAK Gesundheitsreport 2009: Doping am Arbeitsplatz

„Doping am Arbeitsplatz“ war bereits 2009 das Schwerpunktthema des DAK Gesundheitsreports. Besonders interessant sind die Ergebnisse vor dem Hintergrund der 6 Jahre später erneut durchgeführten Studie zum gleichen Thema.

DAK Gesundheitsreport 2009 (PDF/1,8 MB)

TK Gesundheitsreport 2015. Schwerpunktthema: Gesundheit von Studierenden

Der TK-Gesundheitsreport wertet die Krankschreibungen der rund 4,4 Millionen bei der TK versicherten Personen sowie ihre Arzneimittelverschreibungen aus.

TK Gesundheitsreport 2015 (PDF/4,3 MB)

Psychopharmakologische Interventionen für Neuroenhancement bei gesunden Menschen

In seiner Dissertation von 2009 evaluiert Dimitrios Repantis die Wirksamkeit und Sicherheit von Medikamente bei der Anwendung im Sinne des Neuroenhancements.

Dissertation Dimitrios Repantis (PDF/135 kB)

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